NSU-Prinz Club Schwaben e.V.

Mitgliederversammlung 2017

5. März 2017 · Petra Ohlhausen

Es war es wieder soweit: Am 25. Februar 2017 lud der Prinz Club Schwaben zu seiner ordentlichen Mitgliederversammlung ein. 1. Vorsitzender Uwe Ohlhausen begrüßte die 41 stimmberechtigten Mitglieder sowie mehrere Gäste herzlich im an der alten Solitude-Rennstrecke gelegene „Glemseck“. Nach dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder Horst Walter, Klaus-Peter Schnell und Gerhard Glöckl folgte eine Schweigeminute.

P1060227Ohlhausen führte in seinem Jahresrückblick die Mitglieder zu Kurt Brixner nach Weilimdorf, zu Peter Deuschle nach Wildberg, zum Internationalen NSU-Treffen nach Zwartemeer in Holland, zum NSU-Spektakel nach Afritz in Kärnten, dem 25. Jubiläum der Scuderia, zur Veterama um nur einige zu nennen.

Einer der Höhepunkte war zweifellos der erstmals stattgefundene PCS-Teilemarkt in Weitingen. Der Einladung folgten zahlreiche Mitglieder und NSU-Fahrer befreundeter Clubs, die den kleinen Ort im Gäu mit lauten Motorengeräuschen aufmischten.

Der Event schlechthin war das 35-jährige Clubjubiläum in Neckarsulm. Mit der Besichtigung des NSU- und Zweiradmuseums, Diashows und unterhaltsamen Einlagen, verschiedenen Gastrednern und Ehrungen eine rundum gelungene Veranstaltung.

Der Vorsitzende bedankte sich bei den Organisatoren und zahlreichen Helfern, die zum Gelingen der Ausfahrten und zahlreichen Veranstaltungen beigetragen hatten. Neben diesen wurde im vergangenen Jahr die neue Satzung ausgearbeitet, ebenso wie an einem PC-Programm für die Mitgliederverwaltung getüftelt sowie das Konzept für die neue Clubzeitung entwickelt. Auch den Machern dieser Projekte wurde Dank ausgesprochen.

P1060226Kassiererin Gerda Pflugbeil legte im Anschluss ihren Kassenbericht vor. Dabei hob sie hervor, dass bei der Spendenaktion für Afritz (Überschwemmung nach Murre) 1050 Euro zusammen kamen, die an die Gemeinde überwiesen wurden. Kassenprüfer Gerhard Schmidt erklärte die Kasse mit Jochen Kemmler als geprüft und „einwandfrei“. Gerda Pflugbeil wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig und der Gesamtvorstand mit zwei Enthaltungen entlastet.

Bei den Wahlen kam es zu folgenden Ergebnissen:
Kassiererin Gerda Pflugbeil – einstimmig
Beisitzerin Cora Vogt – einstimmig
Kassenprüfer H.P. Ulrichskötter und Peter Kammerer – einstimmig

Bei Michael Derderian bedankte sich der Vorstand für seine langjährige  unterstützende Tätigkeit als Beisitzer mit einem Sachpreis und die Mitglieder mit kräftigem Applaus.

P1060235Durch die Satzungsänderung moderierte Stefan Mayer souverän mit Beamer und der Assistenz von Luca Derderian. Aufgrund der stark verschlankten und dadurch verschobenen Paragrafen war ein Gegenüberstellen der Einzelnen nicht möglich. Verschiedene Punkte wurden auf Anregung der Mitglieder und nach Abstimmung neu bzw.  verändert aufgenommen.

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Einstimmig verabschiedete die Mitgliederver-sammlung die neue Satzung, die nach der Reinfassung mit dem Protokoll der Mitgliederversammlung beim Amtsgericht eingereicht wird.

Bei der Terminvorschau appellierte Schrift-führerin Ingrid Ohlhausen für die Findung eines neuen Clublokals. Das Glemseck wird renoviert und ist aufgrund der Miete etc. auf Dauer zu kostspielig. Übergangsweise findet das nächste Treffen am 29. April 2017 im Check Inn auf dem Flugfeld Böblingen/Sindelfingen statt.

Unter Verschiedenes setzte sich die Ver-sammlung mit Themen wie spätes Eintreffen von Einladungen, Pflichterfüllung der Amts-inhaber und die richtige Vorgehensweise von Satzungsänderungen  auseinander. Ein wichtiger Tipp kam aus dem „Landratsamt Tübingen“: vor Oktober könnte man nicht mit den neuen H-Saisonkennzeichen rechnen.

Fotos: Uwe Ohlhausen
Luca Derderian, Uwe Ohlhausen und Gerda Pflugbeil
Gerhard Schmidt
Manfred Steinwand und Michael Derderian
Stefan Mayer und Luca Derderian
(von oben nach unten und von links nach rechts)

Text: Petra Ohlhausen

 

Saisonzulassung: Jetzt auch für H-Kennzeichen möglich!

20. Februar 2017 · Petra Ohlhausen

Der Wunsch der Oldtimer-Besitzer mit einem H-Kennzeichen, ebenfalls eine wiederkehrende Saisonzulassung zu beantragen, war bisher in der StVZO, der Straßenverkehrszulassungsordnung, nicht vorgesehen. Damit blieben historische Fahrzeuge mit Saisonzulassung in Umweltzonen ausgesperrt.

Diese Ungleichbehandlung sollte beendet werden. Nach einer Information des VDA (Verband der Automobilindustrie) sind ab sofort auch Oldtimerkennzeichen als Saisonkennzeichen möglich. Diese erfolgreiche Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung wurde am 10. Februar 2017 vom Deutschen Bundesrat in letzter Instanz verabschiedet, nachdem bereits in der 953. Sitzung des Bundesrats die in Drucksache 770/16 vorgeschlagene Dritte Verordnung zur Änderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung und anderer straßenverkehrs rechtlicher Vorschriften beschlossen worden war. In der schwerpunktmäßig auf die internetbasierte Zulassungsform eingehenden Verordnung wird u. a. ausgeführt, dass Oldtimer mit H-Kennzeichen auch als Saisonkennzeichen ausgeführt werden können.

Diese Zulassungseinschränkung wird sicher reduzierte Einnahmen der Kraftfahrzeugsteuer ergeben. Der VDA zitiert hierzu einen Kommentar zur Änderung der FZV: „Mit der Neufassung …  soll klargestellt werden, dass die Kombination von Oldtimerkennzeichen und Saisonkennzeichen zulässig ist. Stimmen in der Literatur hatten anderes aus einer älteren Gesetzesbegründung hergeleitet. Für ein Verbot dieser Kombination ist aber kein sachlicher Grund ersichtlich.“

Anna Reiter
Bundesverband DEUVET e.V.

EINLADUNG

26. Januar 2017 · Petra Ohlhausen

 

An alle NSU-Prinz Club Schwaben Clubmitglieder:

Einladung zur Jahreshauptversammlung

am Samstag, 25. Februar 2017, um 19.00 Uhr

im Hotel Glemseck 1, 71229 Leonberg, Tel. 07152 928440

 

Tagesordnung

1. Geschäftsbericht über das abgelaufene Geschäftsjahr 2016

2. Kassenbericht über das abgelaufene Geschäftsjahr 2016

3. Bericht der Kassenprüfer

4. Entlastungen

–  des Vorstandes

–  der Kassenwartin

5. Wahlen zum Vorstand, Wahlen der Kassenprüfer

6. Grundlegende Satzungsänderung

7. Anträge

8. Verschiedenes

Anträge könnt Ihr an den 1. Vorsitzenden bis 8 Tage vor der Versammlung schriftlich stellen (also bis 17.02.2017). Zu spät oder mündlich eingereichte Anträge werden nur bekanntgegeben aber auf die folgende Jahreshauptversammlung vertagt.
Anträge sind zu richten an:  NSU-Prinz Club Schwaben e.V.,
1. Vorsitzender, Uwe Ohlhausen, Schickardstr. 18, 71034 Böblingen, Tel. 0170 2943102

Neues Vorstandsmitglied gesucht:
Unser bisheriger Beisitzer, Michael Derderian, steht als Beisitzer nicht mehr zur Verfügung. Dieser Posten ist bei der Jahreshauptversammlung neu zu besetzen. Bitte meldet Euch, wenn Ihr daran Interesse habt, im Vorstand mitzuarbeiten. Infos über dieses Amt und über die Vorstandsarbeit bekommt Ihr bei jedem der derzeitigen Vorstände.

Satzungsänderung:
Wir haben unsere Satzung etwas verschlankt und aktualisiert. Die neue Satzung wird bei der Jahreshauptversammlung vorgestellt und anschließend wird darüber abgestimmt.

Mitgliedsbeiträge sind fällig:
Wer nicht am Bankeinzugsverfahren teilnimmt, sollte seinen Mitgliedsbeitrag überweisen:

  • 35,– € Familienmitgliedschaft plus je 10,– für jedes weitere Familienmitglied
  • 35,– € Einzelmitgliedsbeitrag (Infos auch bei Gerda Pflugbeil: 07147 27 54 32)

Bankverbindung: NSU-Prinz Club Schwaben e.V., BW-Bank Stuttgart7, IBAN: DE48 6005 0101 0008 3611 74, BIC/S.W.I.F.T.-Code: SOLA DE ST, (Konto-Nr. 83 611 74, BLZ 600 501 01)

(Auszug aus der postalischen Einladung von Ingrid Ohlhausen)

Weihnachtsfeier

19. November 2016 · Petra Ohlhausen

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Herzliche Einladung zur diesjährigen

     Weihnachtsfeier

nikolaus

am 3. Dezember 2016, ab 18 Uhr, im Hotel & Restaurant Glemseck an der Solitude,
Glemseck 1, 71229 Leonberg. Einladung/Programm

 

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 Bild in Originalgröße anzeigen

Krimi im Ersten:

Am Sonntag, 20.11.2016, 20:15 Uhr wird der Tatort mit
Beteiligung des NSU Ro 80 von Gunter Olsowski, 1. Vorsitzender
des Ro 80-Clubs International, im ARD ausgestrahlt!

 

 

 

35-jähriges Clubjubiläum in Neckarsulm

31. Oktober 2016 · Petra Ohlhausen

Slide 1 (Clublogo)Im August 1980 kamen die Gründungsmitglieder des NSU-Prinz-Club-Schwaben e.V. Thomas Zürn und Gerald Lächler auf die Idee, einen TT-Club zu gründen.
Auf eine Anzeige in der Zeitschrift „auto motor und sport“ meldeten sich NSU-Fahrer aus allen Ecken Deutschlands – von Flensburg bis München. Im November 1980 war es dann soweit, man traf sich zum ersten Mal in der Gaststätte Sonnenhof in Gemmrigheim.

Slide 1 (Clublogo)Aus dem NSU-TT Club wurde der NSU-Prinz-Club-Schwaben e.V. der sich zur Aufgabe gemacht hat, alle jemals von der Neckarsulmer Traditionsfirma NSU entwickelten/gebauten Fahrzeuge zu pflegen und zu bewahren: vom NSU-Fahrrad, Motoräder über alle Prinzen, Wankel-Fahrzeuge bis zum K70, (der noch von NSU entwickelt wurde) und schließlich zur Agriette mit Quickly Motor oder Wankel-Motoren die im Schiffbau eingesetzt wurden. Diese enorme Modellvielfalt macht das Club-
leben interessant und es finden sich immer wieder spannende, interessante Neuigkeiten, die in der clubeigenen Zeitung den Mitgliedern zugänglich gemacht werden.

Slide 1 (Clublogo)Inzwischen gibt es den NSU-Prinz-Club-Schwaben e.V. schon seit 35 Jahren, er hat fast 250 Mitglieder. 23 Clubmitglieder kommen aus dem Ausland: die größte Gruppe kommt aus Österreich. Einzelne Mitglieder kommen aus Namibia, Australien, Finnland, Frankreich, Luxemburg, Italien und Ungarn. Sie alle eint die historische Automarke „NSU“ (der Name NSU stammt aus den Worten: NeckarSulm, aber das ist ja in Neckarsulm den meisten bekannt).

teilnehmer

Das 35-jährige Clubjubiläum startete am Samstag, 29. Oktober beim Zweirad- und NSU-Museum. Die Vorstände freuten sich sehr darüber, dass dort schon drei Club-Kameraden warteten, die mit ihren NSU’s auf eigener Achse von Györ/Ungarn über Ingolstadt nach Neckarsulm gefahren waren. Nach dem Besuch des Museums ging es dann zur eigentlichen Jubiläumsfeier ins Neckarsulmer Brauhaus.

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Foto von links nach rechts: Csaba Gábor, Ferenc Cziráki, die PCS-Vorstände Stefan Mayer und Michael Derderian und Ehrenmitglied Ralph Plagmann; davor Schriftführerin Ingrid Ohlhausens, Zoltán Vavra aus Ungarn und Vorsitzender Uwe Ohlhausen

Uwe Ohlhausen begrüßte die rund 80 Mit-
glieder und Freunde des Prinz Club Schwaben. Es wurden lebhaft Erinnerungen aus der Vereinsgeschichte ausgetauscht, und gemeinsam feierte man das Jubiläum bis spät in die Nacht. Auf dem Programm stand ein Vortrag von Peter Deuschle. Er ist Clubmitglied, Sachverständiger und Ingenieur, und er unterhielt mit einem Vortrag über Details aus der Autowelt mit Schwerpunkt NSU und dem Clubgeschehen der letzten 35 Jahre.

Dias und Fotos aus der vergangenen Clubzeit, die der ehemalige 1. Vorsitzende Jochen Kemmler, Klaus-Peter Ulrichskötter und Vorstandsmitglied Manfred Steinwand aus ihren umfangreichen Privatarchiven ausgesucht hatten, zauberten vielen Mitgliedern ein Lächeln auf die Gesichter. Sind doch alle in den Jahren älter geworden, Haar- oder Bartpracht hat sich verändert und am besten sieht man an den Kinderfotos, wie die Zeit vergangen ist.

albert-keicherVorstandsmitglied Stefan Mayer, zeigte lustige und unterhaltsame Filmausschnitte aus mehr als drei Jahrzehnten, die er in den 80er Jahren mit seiner Super-8-Kamera aufgenommen hatte.

Stefan Mayer ist bekannt in der NSU-Szene durch seinen Film „Denn sie wissen nicht, dass er tune’te“. Das Thema des lustigen Films hat die damals übliche Konkurrenz zwischen Golf und NSU zum Thema. Gegen Ende des Films stürzt „schwarze Golf“ nach einem Rennen mit einem NSU geschlagen in einen Steinbruch. Natürlich gab es keine Verletzten. Die gezeigten Filmszenen führten deutlich vor Augen, dass die Clubmitglieder/Darsteller, älter geworden sind.

Foto von links nach rechts: Albert Keicher, Manfred Steinwand und Uwe Ohlhausen

Höhepunkt der Veranstaltung war der spontan bei einem NSU-Spektakel (der traditionellen Sommerveranstaltung des Clubs) in den 90er Jahren gedrehten Film. Mit einer Nockenwelle als „Mikrophon“ hatte sich damals Clubmitglied Hülya Singer aufgemacht, um die Clubmitglieder zur NSU-Veranstaltung in Salzstetten zu interviewen.

audiZum Jubiläum gratulierten Vertreter der Scuderia NSU, Alexander Fass vom DKW-Motorrad Club, Albert Keicher von der Audi Tradition in Neckarsulm und Thorsten Schache vom ACI (Audi Club International).

Thorsten Schache betonte, dass der NSU-Prinz-Club-Schwaben die Clublandschaft über diesen langen Zeitraum bereichere und zur Repräsentation der Traditionsmarke NSU beitrage.

Foto von links nach rechts: Thorsten Schache ACI, Uwe Ohlhausen, Manfred Steinwand
Bericht von Ingrid Ohlhausen

 

Vom ungarischen Györ nach Neckarsum

Drei Prinzfahrer fahren 1100 km vom Ungarischen Györ über Ingolstadt nach Neckarsulm zum 35. Clubjubiläum des NSU-Prinz-Club-Schwaben.

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Foto von links: Zoltán Vavra, Ferenc Cziráki und Csaba Gábor

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kontakt zu den ungarischen NSU-Fahrern besteht schon seit 1990. Damals stellte sich heraus, dass auch nach Ungarn eine gewisse Zahl der NSU-Fahrzeuge exportiert wurden, oder sonst wie den Weg ins Land gefunden hatte. Obwohl die NSU-Fans in Ungarn großes Talent im Improvisieren hatten, um die Fahrzeuge am Leben zu erhalten, gab es doch dann manchmal Probleme mit Ersatzteilen, die vor Ort nicht zu lösen waren.

Zoltan Vavra nahm dann damals als erster NSU-Fahrer aus Ungarn Kontakt mit dem NSU-Prinz Club Schwaben e.V. auf. In der Folge wurde auch der Kontakt zur damaligen NSU-GmbH, speziell zu Herrn Ralph Plagman hergestellt, so dass dann bei einem ersten Besuch von Zoltan im Schwabenland 1990 die größten Ersatzteil-Probleme durch den Club und einige damals noch vorhandene Restbestände bei der NSU-GmbH behoben werden konnten.

buttonIn den Folgejahren gab es dann vor allem bei den jährlichen Internationalen NSU-Treffen z.B. 1996 in England ein Wiedersehen. In Ungarn kamen im Lauf der Zeit noch einige NSU-Fahrer hinzu, so dass die Gruppe bei den Treffen in Neckarsulm im Jahr 2000 und 2006 schon aus mehreren Fahrzeugen bestand.

Als besonderes Highlight haben dann unsere ungarischen NSU-Freunde anlässlich des 35-jährigen Vereinsjubiläums die Europa-Tour mit einem Prinz 4L, einem, NSU 1000 und einem NSU 1200 TT mit Ziel in Neckarsulm geplant und konnten am Samstagabend im Neckarsulmer Brauhaus am Festabend teilnehmen. Wenn man bedenkt, dass der Prinz 4 nur einen Zweizylinder-Motor mit 30 PS hat, ist diese Tour mit 1100 km einfacher Strecke umso beachtlicher!
Bericht von Jochen Kemmler

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Einladung zum 35-jähriges Clubjubiläum

20. Oktober 2016 · Petra Ohlhausen

images8vya6whfDer NSU-Prinz-Club-Schwaben e.V.

feiert sein

35-jähriges Clubjubiläum:

Samstag, 29. Oktober 2016

16 Uhr: Besichtigung des Zweirad- und NSU-Museums
(ermäßigter Eintritt)
18 Uhr: Feier im Neckarsulmer Brauhaus
mit Diashows, Geschichten und Filmbeiträgen

 

 

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Jubiläums-Flyer
zum Herunterladen.

Wir haben das ganze Lokal angemietet – wer pünktlich kommt, hat seinen Platz!

Kärnten und Glemseck am 4. September 2016

12. Oktober 2016 · Petra Ohlhausen

NSU-Kärnten-Treffen & Prinz Club Schwaben-Spektakel

vom 2. bis 4. September 2016 mit den Freunden der NSU IG-Kärnten am Afritzer See!
Die Ausfahrt hat Andreas Herberholt aus Österreich online gestellt:

Link zum Film https://www.youtube.com/watch?v=1JFLCwQLhgo

 

Quickly Glemseck 2

Wunderschön hergerichtet: NSU-Quickly

Gesehen am 4. September 2016 auf dem

Motorradtreffen Glemseck 101

„Wenn sich positiv Bekloppte treffen“ –

tolle Fotostrecke und Berichterstattung.

Link zur Leonberger Kreiszeitung

Foto: Otto

Neues Buch: Alle Automobile von 1905 bis 1977

12. Oktober 2016 · Petra Ohlhausen

NSU Typenkunde Classic

von Klaus Arth

NSU Typenkunde Classic - Alle Automobile von 1905 bis 1977
Produktdetails
  • 1. Auflage 2016
  • gebunden
  • ISBN: 978-3-667-10690-2
  • 152 Seiten
  • Delius Klasing
  • 17,1 x 24,6 cm
  • 59 Farbfotos
  • 89 Schwarz-Weiß-Fotos

Buch-Bestellung

Produktbeschreibung

Wie bei vielen anderen Firmen ist auch der Weg von NSU zum Automobilhersteller quasi vorprogrammiert: 1873 beginnt alles mit einer mechanischen Werkstatt und der Herstellung von Strickmaschinen in Riedlingen an der Donau, 1886 folgen – schon in Neckarsulm – erste Fahrräder, 1900 dann Motorräder. Die kleine Firma expandiert und wagt 1905 den letzten Schritt. Die Lizenzfertigung der belgischen Pipe-Automobile 18/28 HP und 35/50 HP wird aufgenommen und bereits ein Jahr später steht die erste Eigenkonstruktion NSU 5/10 HP auf der Berliner Automobil-Ausstellung.

Trotz zahlreicher Vorkriegsmodelle prägen das NSU-Image aber bis heute die „Wirtschafts-
wunder“-Modelle wie Prinz oder NSU/Wankel Spider. Der kleine Spider ist ein Meilenstein der Automobilgeschichte: Er trägt als erster einen Kreiskolbenmotor in seinem Heck. Trotz aller Kinderkrankheiten hält NSU mutig an dem von Felix Wankel entwickelten Prinzip fest und lässt den Ro80 folgen, der mit seinem progressiven Design bis heute fasziniert.

Diese Typenkunde erklärt mit viel Liebe zum Detail alle jemals gebauten NSU-Automodelle:

  • vom 6/10 HP über Sport-Prinz und TTS bis zum K70
  • technische Daten und Produktionszahlen
  • übersichtliche Tabellen
  • zeitgenössisches Foto- und Werbematerial

 

Exklusiv beim Prinz Club Schwaben:

Der Link zum Oldtimer-Ratgeber der GTÜ

GTÜ Oldtimer Ratgeber 2016

76 Seiten geballte Informationen:

 

  • Vor dem Start: Zulassung und Steuern, Oldtimer-Versicherungen, GTÜ-Wertgutachten, Oldtimer-Leasing – stilvoll Steuern sparen;
  • Recht: Gewährleistung bei Oldtimern;
  • Instandsetzung und Reparatur: Patina und Authentizität, Ersatzteilsuche, Lackschäden, Reparatur-/Neulackierung;
    Zubehör: Airbags in Young- und Oldtimern, Werkzeuge und Zubehör, An- und Umbauten im zeitgenössischen Stil;
    Service: Oldtimer winterfest machen, Schmierstoffe – Lebenselexier für historische Fahrzeuge, Wartung und Pflege von Oldtimern…

 

GTÜ-Oldtimerratgeber

Oldtimer-Treffen am „Sommerhang“ im Wolftal

22. September 2016 · Petra Ohlhausen

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Ihr zehntes NSU- und Oldtimertreffen feiern die NSU-Klubs Breigau, Odenwald, Saar und der Schwabenclub von Donnerstag, 23., bis Sonntag, 26. Juni, im Oberen Wolftal. Treffpunkt für die rund 40 Oldtimer-Fahrzeuge ist am Donnerstag bei Fritz Gebele in Bad Rippoldsau-Schapbach am Gästehaus Sommerhang. Am Freitag, 24. Juni, geht es um 9.30 Uhr nach Marzell bei Karlsruhe, wo die Teilnehmer das Automuseum besichtigen. Auf der Rückfahrt besuchen sie in Weitingen den Teilemarkt des NSU-Prinz Clubs Schwaben. Danach geht es ins Festzelt beim Besucherzentrum auf dem Kniebis. Dort sollen ab 17 Uhr „Zehn Jahre Sommerhang-NSU- und Oldtimertreffen“ im Festzelt gefeiert werden. Ab 18 Uhr spielt die Trachtenkapelle Kniebis zur Unterhaltung. Am Samstag, 25. Juni, ist um 8.30 Uhr Abfahrt nach Engstingen zum Besuch des Kleinwagen-Museums und des US-Car-Treffens. Abends ist gemeinsames Abendessen in der „Alten Tränke“ in Bad Rippoldsau mit anschließenden Benzingesprächen. Am Sonntag klingt das Treffen aus.

Auszug aus dem Schwarzwälder-Boten vom 20.06.2016

Ein Rückblick auf 10 Jahre NSU-Treffen am Sommerhang

Von PCS-Mitglied Peter Stark

Das erste Treffen der 10er Serie fand 2006 in Freudenstadt statt. Dort war 2 Tage lang Tag der offenen Tür beim VW-Köhler, einer ehemaligen NSU-Prinz-Vertretung. Nicht nur aktuelle Autos konnte man bestaunen, sondern auch NSU’s, deren Besitzer Fritz Gebele eingeladen hatte. Der große Zuspruch veranlasste Fritz, dieses Treffen zu wiederholen – und heute 2016 sind es ganze 10 Treffen geworden.

2007 wurde gemeinsam die Schwarzwaldhochstraße erklommen und Treffpunkt war die Gewerbeschau bei Achern. Bei der Rückfahrt durch das Renchtal ging es nach Peterstal-Griesbach zum Mittagessen um gut gerüstet nach Schappbach zu brausen, denn dort war die Truppe ins Ferienprogramm aufgenommen worden. In der „alten Tränke“ beim Schmiedbauernhof wurde der Abschluss gefeiert.

2008 ging es nach Dornstetten um dort beim Jubiläum der Stadtkapelle Dornstetten das große Fest zu bereichern.

2009 trafen sich NSU’s und andere Oldtimer aus ganz Süddeutschland zur Besichtigung des Autohauses Hils in Schramberg-Sulgen im Schwarzwald. Das Autohaus war früher eine NSU-Vertragswerkstatt und die Freude war groß, wieder so viele NSU’s auf dem Hof zu haben. Das Highlight dieses Sommerhang-Treffens war der Besuch der SW4R-Veranstaltung „Wunschmelodie“ mit vielen tollen Stars die in Bad Rippoldsau gastierten.

2010 fuhren die NSU-Fahrer zum NSU-Kollegen Willi Bohnet nach Renchen. Stolze 23 Teilnehmer konnte Fritz Gebele begrüßen.Darunter war Gerhard Glöckl aus Bad Bergzabern mit seinem Prinz III und Norbert Scheuerle mit dem letzten NSU TTS, der 19… die Fabrikhalle in Neckarsulm verließ.

2011 war das Ziel der NSU-Fahrer das Mummelsee-Hotel, das nach einem Brand wieder neu aufgebaut worden war. Dort wurden die Prinzen von vielen Touristen bestaunt und bewundert, bevor es wieder zurück nach Schapbach ging. Das „internationale Leichtathletikmeeting“ das dort ausgetragen wurde, brachte dann allerdings die Oldtimerfahrer zum Staunen, bevor es nach Oberwolfach ging zum Abendessen und Ausklang.

2012 konnten die Teilnehmer bei einer Betriebsbesichtigung der Peterstaler Mineralquellen alles über die Abfüllung des Mineralwassers erfahren. Die NSU-Fahrer konnten bei der Fahrt nach Gernsbach (Bergrennstrecke) alles aus Ihren Fahrzeugen herausholen. Ziel war das Unimog-Museum und anschließend wurde noch die Mönchhofsmühle in Vesperweiler besichtigt. Letzter Programmpunkt war der historische Festumzug in Bad Peterstal-Griesbach.

2013 machten die NSU-Fahrer Rastatt und das Daimler-Benz Werk unsicher. Bei der Betriebsbesichtigung konnte man den Karosserierohbau und die Endmontage beobachten. Eine deftige Brotzeit wartete auf die Truppe nach der Besichtigung der Alpirsbacher Klosterbrauerei. Danach fuhren die Prinzen nach Walkenstein in Oberwolfach und die Fahrer ließen dort den Abend ausklingen.

2014 wurde das Weinhaus Rennert in Oberkirch besucht. Eine Rundfahrt durch das Rebland mit Weinprobe gefiel allen Teilnehmern. Ein weiteres Highlight war die Fahrt zur Sprungschanze in Hinterzarten.

2015 ging es nach Ringsheim. Dort war eine Bootsfahrt in den Rheinauen geplant. Bei einer geführten Stocherkahnfahrt durch das Naturschutzgebiet Taubergießen konnten die Teilnehmer die eindrucksvolle Natur erkunden. Das Feuerwehrfest in Schappbach rundete das Treffen ab.

2016 war das 10-jährige Jubiläum beim Gästehaus „Am Sommerhang“. Zuerst ging‘s nach Marxzell in das dortige Museum. Abends spielte die Trachtenkapelle Kniebis auf und es standen „Ehrungen“ auf dem Programm. Am Samstag wurde das Kleinwagen-Museum in Engstingen besucht. Beim Mittagessen war der Tross der Oldtimer ein besonderer Höhepunkt einer Hochzeitsfeier. Anschließend fuhren die Teilnehmer zur Freude des NSU-Prinz-Club-Schwaben e.V. nach Weitingen. Dort fand der 1. NSU-Teilemarkt statt. Bei Kaffee und Kuchen stärkten sich die Teilnehmer, zwei NSU’s wurden schnell wieder gerichtet und dann ging‘s wieder zum Gästehaus „Am Sommerhang“.

Zahlreiche Filme auf youtube unter Peter Stark Prinz Club Schwaben!

Ausfahrt nach Wildberg zu Peter Deuschle

24. Juli 2016 · Petra Ohlhausen

experte

Als leidenschaftlicher Sammler klassischer Fahrzeuge ist für mich Hobby und Beruf kaum zu trennen. Der Wissensdurst und die Erfahrung aus zahlreichen Restaurierungen, gepaart mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung als Kfz-Sachverständiger, ergeben einen immer weiter wachsenden Wissenspool rund um das klassische Fahrzeug.

Dieses Wissen gebe ich oft und gerne bei Aus- und Weiterbildungen von Oldtimer-Sachverständigen weiter. Auch bei meiner Tätigkeit als Fachautor widme ich mich ausschließlich den klassischen Fahrzeugen und kann so immer wieder gezielt spezielle Themen erarbeiten und publizieren.

Durch zahlreiche Mitgliedschaften in Oldtimer-Clubs, bin ich in der Szene sehr aktiv und immer gerne für „Benzin-Gespräche“ zu haben.

In Zusammenarbeit mit dem anerkannten Classic Data Bewertungssystem kann ich Ihnen den größtmöglichen Wissens- und Erfahrungsschatz bereitstellen.

Ich würde mich freuen Sie und Ihren Klassiker zu begrüßen.

Ihr Peter Deuschle
Dipl.-Ing. (FH)
Auszug aus der Homepage

 

Super Fotos

unseres Besuches auf Ingenieurbüro Deuschle unter Interessantes.

Die Fotografin Sandra Drechsler hat uns noch mehr Fotos zur Verfügung gestellt: Drechsler-Werbung – ausschließlich für private Zwecke!

Eindrücke…

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Peter Deuschle, Ingrid Ohlhausen und Jochen Kemmler

 

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Ralf Plagmann mit dem Roadbook

 

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Gerald Smagon mit Söhne und Uwe Ohlhausen

 

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Aufstellung zur Ausfahrt