NSU-Prinz Club Schwaben e.V.

Wir bitten um EURE Mitarbeit!

30. November 2017 · Petra Ohlhausen

Wir laden Euch ein, am

Sonntag, 10. Dezember 2017,

von 10.30 Uhr bis ca. 17 Uhr im „Weitinger Clubräumle“ einen vorweihnachtlichen Sonntag mit uns zu verbringen!

Wir brauchen Eure Unterstützung um

–  für die Tombola noch Preise zu basteln
–  für die Vorbereitung der Tombola (Preise abzählen, Kinderpäckchen vorbereiten)
–  Bilder zuschneiden und in Glasrahmen machen für die NSU-Club-Weihnachtsfeier in Deizisau
–  Nikolaus-Kostüm optimieren
–  Vorbereitung des Fotowettbewerbs: „NSU Weihnachts-Winterfotos“…
–  Ich bringe meinen Drucker mit
–  wer kann bringt sein Laptop mit um die Nummern für die Tombola etc. herzustellen
–  Oldtimer-Zeitschriften in Stehsammler ordnen und Stehsammler beschriften
–  Alte Clubzeitungen sortieren und in Stehsammler ordnen
–  Die Dekoration des Clubräumle kann optimiert werden (Bilder aufhängen, Rahmen reinigen)
–  Die „Dekosachen“ im Clubräumle würden eine Reinigung vertragen (Putzzeug ist vorhanden)
–  Wer Lust hat, kann gerne NSU-Teile sortieren und in der alten Werkstatt Ordnung schaffen
–  Wer mag kann NSU-Teile auflisten, damit wir sie in der Clubzeitung anbieten können
–  Und bestimmt gibt es noch das eine oder andere, das einfach mal gemacht werden sollte…

Wir haben zwei Gasheizungen – somit sitzen wir nicht im Kalten! Mittags bestellen wir uns Pizza, Pasta oder Salat (Selbstzahler).

Kaffee und Kuchen gibt’s nachmittags, Getränke sind vorhanden! Wer einen Kuchen mitbringen möchte: Herzlich gerne!
Natürlich freuen wir uns auch über Weihnachtsbäcker, die ihre Schätze zum Probieren mitbringen!
Der Vorstand freut sich auf einen schönen Sonntag mit Euch!

Liebe Grüße Eure Ingrid

Über Eure Rückmeldung freuen wir uns!

Winterreifenpflicht gilt auch für Oldtimer

26. November 2017 · Petra Ohlhausen

GTÜ-Presseinformation 11/23/17

 

Wer mit seinem Oldtimer auch im Winter unterwegs sein will, hat die Gesetzesänderung vom Mai dieses Jahres bezüglich der Winterreifenpflicht zu beachten. Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte sind Winterreifen vorgeschrieben. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung empfiehlt bei geringen Temperaturen – auch bei sonnigem Wetter und trockenen Straßen – dennoch die Ausrüstung mit Winterreifen.

Der Hintergrund: Die Gummimischung von Winterreifen ist wesentlich weicher als die von Sommerreifen. Dadurch bleiben sie auch bei niedrigen Temperaturen flexibel und verhärten nicht. Im Gegensatz zu Sommerreifen zeichnen sich Winterreifen außerdem dadurch aus, dass sie feine Einschnitte im Profil haben. Diese Lamellen sorgen für eine optimale Verzahnung mit der Fahrbahnoberfläche, nicht nur bei Schnee und Matsch. Das Resultat sind deutlich kürzere Bremswege und bessere Fahrstabilität als bei Sommerreifen unter denselben Bedingungen.

Woran erkannt man richtige Winterreifen?

Seit Mai 2017 gelten laut Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) nur noch solche Reifen als wintertauglich, die nach einem strengen und einheitlichen Prüfverfahren mit dem „Alpine-Symbol“ Schneeflocke und Berg gekennzeichnet sind. Bis zum 31. Dezember 2017 hergestellte, lediglich mit dem „M+S“-Merkmal (für „Matsch+Schnee“) versehene Reifen, dürfen jedoch übergangsweise noch bis zum 30. September 2024 bei winterlichen Bedingungen verwendet werden. Winterreifen, die unter vier Millimeter Profiltiefe aufweisen oder älter als acht Jahre sind, dürfen zwar noch verwendet werden, bringen aber bei winterlichen Straßenverhältnissen nicht mehr die volle Leistung.

Weitere Tipps für Oldtimer-Fahrer enthält der GTÜ-Oldtimerratgeber unter ratgeber.gtue.de >

Mit einer Gesetzesänderung im Mai 2017 sind u. a. die Anforderungen an „Winterreifen“ neu geregelt worden: GTÜ informativ zur Winterreifenpflicht >

Stuttgart, den 23. November 2017

Erzählsalon in Schramberg am 2.09.2017

20. September 2017 · Petra Ohlhausen

„Der Mythos lebt noch immer“

Von Christoph Ziechaus aus dem Schwarzwälder Boten

Gut besucht war der „Erzählsalon“ im Auto- und Uhrenmuseum Erfinderzeiten zu den Erfolgsgeschichten der schnellen Flitzer NSU-Wankel-Spider und NSU TT.

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Ein gespanntes Publikum wollte sie hören, die Geschichten von den Pisten der Bergrennen und Rallyes, und die fünf Herren auf der Bühne wollten damit auch gar nicht hinterm Berg halten. So entwickelte sich ein lockeres Gespräch, zu dem Moderator Uli Latus die Stichworte gab. Die weltgrößte Zweiradfirma NSU hörte zu Beginn der Wirtschaftswunderzeit den Ruf nach einer bequemeren Mobilität und wechselte 1958 zu vier Rädern mit dem NSU Prinz mit 20 Pferdestärken. Bereits ein Jahr zuvor hatte „der 1. Wankelmotor auf dem Prüfstand gezündet“ und damit auch die Idee zum Einstieg in den Rennsport. Dafür ging man in Neckarsulm in die Vollen und fragte bei Eberhard „Ebs“ Mahle an, der mit DKW und mit Alfa Romeo schon erfolgreich war und bis 1968 für 14 verschiedene Autofirmen bei 200 Rennen 150 Siege herausfuhr.

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Beim Eifelrennen 1958 wurde er allerdings nur Zweiter, weil vor ihm ein anderer NSU Prinz II vier Zehntel Sekunden schneller war; direkt hinter ihm kamen noch zwei andere Prinzen ins Ziel. In heutigen schnellen Zeiten unvorstellbar gewann Ebs Mahle an einem Tag ein Rennen auf NSU, danach auf Volvo und im dritten Start auf DKW wurde er Dritter. Mit einem „wendigen Porsche 911“ mit aufgemotzten 166 PS zeigte er 300-PS-Boliden die Rücklichter und wurde 1966 Berg-Europameister. Zum „guten Geist der schnellen Männer“ wurde Roland Faigle, der als Rennmonteur an die Pisten abgestellt wurde und die Flitzer von den Bergmeistern Karlheinz Panowitz und Siegfried Spiess im Rennen zu halten hatte.

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Bei der Deutschland-Rallye wurde auch mal ein Weidepfosten neben der Straße „gepflückt“ und landete quer im Motorraum zur Aufhängung des Getriebes bis zur nächsten Station. „Eine Welt ohne Verbrennungsmotor kann ich mir nicht vorstellen“, kommentierte der gewiefte Schrauber. Noch heute kurvt Rolf Edel mit „teuren Autos“ bei Slaloms, von denen er 1970 im NSU TTs 18 gewonnen hatte, und mit der Werbung auf seinem Auto wurde er zum „fliegenden Teppich“. Vor dem Bergrennen in Neuffen 1967 überschlug er sich im Training drei Mal, belegte aber mit dem „hänige Auto“ am Abend den vierten Platz.

Porsche-Konstrukteur Kurt Brixner erinnerte an die vielen Unfälle, denn „wer am Berg Fehler macht, der lebt nicht lange“. Dennoch fegte er mit NSU TT mit einen Durchschnitt von 101 Stundenkilometern über die Piste am Nürburgring. Privatfahrer Hans Müller „hat auf dem Prinzle immer etwas von der Strecke mitgebracht“, stellte Uli Latus den „Schießer“ vor, der seine NSU mit einer guten Bodengruppe, einer Karosserie von Brixner und einem Motor von Spiess selbst aufgebaut hatte. Ach ja, der Lohn von Mühe und Risiko war vor 50 Jahren meist ein Pokal und zur Förderung des Breitensports ein Rabatt von 27.5 Prozent auf Teile für erfolgreiche NSU-Fahrer. Beim Rundgang durch die Sonderausstellung mit den Original-Boliden wurden die Erinnerungen aufgefrischt.                         Fotos: Ziechaus und Steinacker

Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart

2. August 2017 · Petra Ohlhausen

 

DEUVET Bundesverband für Clubs klassischer Fahrzeuge e.V.

Newsletter: 01.08.2017

Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart – Auswirkung auf die Oldtimerszene

Hallo NSU-Prinz Club Schwaben e.V.,

die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Stuttgart zu „Fahrverboten“ ist derzeit in aller Munde. Wir beleuchten in der beiliegenden Pressemitteilung, welche Auswirkungen dieses Urteil auf die Oldtimerszene hat.

Urteil des Verwaltungsgerichts zu Fahrverboten

 

 

2. Weitinger NSU-Teilemarkt

10. Juli 2017 · Petra Ohlhausen

 

SÜDWEST PRESSE / NECKAR-CHRONIK: HORB UND GÄU vom 3. Juli 2017

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NSU-Treffen zum zweiten Mal in Waging am See

15. Juni 2017 · Petra Ohlhausen
Waging am See – 424 angemeldete NSU-Besitzer kamen mit ihren Klassikern nach Waging, um am 37. NSU Ro 80 Treffen teilzunehmen.

»Wankelmutige« und »schräge Exoten«

Aber nicht nur das extravagante Flaggschiff NSU Ro 80 der »Wankelmutigen« sorgte für ein außergewöhnliches Straßenbild in der Region, sondern auch viele schräge, bunte Exoten mit ihren »Prinzen« oder Zweirädern aus der Nachkriegszeit. NSU steht dabei für Neckarsulmer Motorenwerke, die 1969 mit der Auto-Union zu Audi fusionierten.
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Der edle Klassiker NSU Ro 80:
Während die Konkurrenz noch
im Blechbarock schwelgte,
ließ die NSU die Karosserie
erstmals im Windkanal glätten.
So entstand eine flache Front,
eine stark geneigte Windschutz-
scheibe, eine aufsteigende
Gürtellinie und eine schlanke
Silhouette. (Foto: Sojer)

 

Schon einmal war der Verein »Ro 80 Club International« für Kreiskolbentechnik nach Waging gekommen. Eigentlich hätte das Treffen heuer in der Heimatstadt Neckarsulm stattfinden sollen, doch der Sponsor sagte kurzfristig ab. Zum Glück konnte man nach Waging ausweichen, sonst hätte es das diesjährige Treffen nicht gegeben. Derzeit zählt der Club 700 Mitglieder und ist weltweit der größte Zusammenschluss von Ro 80 Fahrern. Nicht nur aus Europa, sondern auch aus Amerika, Australien, Neuseeland und Afrika kommt so manches Mitglied.

Der Höhepunkt des Vier-Tage-Treffens war die gemeinsame Samstagsausfahrt rund um den Waginger See. Aufgestellt hatten sich die Mitglieder am Strandcampingplatz; dort wurden die Fahrzeuge vorgeführt. Den Anfang machten die »Quickly« Zweiräder – Nachkriegsmodelle, Roller oder NSU-Zweitakter der kleinen Leute. Anschließend kam die »Königsflotte«, die leise schnurrenden NSU Ro 80, begleitet von der farbenfrohen »Prinzengarde«.

Nach der Rundfahrt hieß es für die 424  Fahrzeuge und ihre Besitzer: Aufstellung zum Gruppenfoto. Kein leichtes Unterfangen mit der Masse an Mitgliedern und Fahrzeugen.

Zum Leidwesen mancher Mitglieder werden die NSU-Freunde seit 2011 fälschlicherweise mit dem ebenfalls mit NSU abgekürzten Nationalsozialistischen Untergrund in Verbindung gebracht – damit habe man aber rein gar nichts am Hut, betonen die Veranstalter. soj

Quelle: Traunsteiner Tagblatt

2. Weitinger NSU-Teilemarkt

25. April 2017 · Petra Ohlhausen

Liebe Clubmitglieder und Freunde des Clubs,

wir laden Euch sehr herzlich zum 2. Weitinger Teilemarkt ein. Wir würden uns wünschen,
wenn diesmal mehr Verkäufer kommen könnten. Bitte schaut mal, ob Ihr den Markt mit Euren
übrigen Teilen bereichern könnt! Bestimmt findet sich bei jedem von Euch irgendein NSU-Teil,
das  nicht mehr benötigt wird. Außerdem kann man mit NSU-Teilen andere glücklich machen.

eilemarkt Kind mit Ersatzteilen 0011. Juli 2017, 10 Uhr

Wir freuen uns sehr über Kuchenspenden!
Kaffee gibt es wie immer kostenlos – andere Getränke
werden angeboten.

Ums Eck kann Pizza und Pasta geholt werden (ehem. Wirt
des Tabaluga),  so dass keiner verhungern muss.

Wir freuen uns auf viele Anbieter und Käufer!
Es gibt keine Standgebühren! Über eine kleine Spende
in die Clubkasse freuen wir uns sehr.

Eure Vorstände des NSU-Prinz Club Schwaben e.V.
1. Vorsitzender Uwe Ohlhausen
Schickardstraße 18, 71034 Böblingen
Telefon 07031 224865 oder 0170 2943102
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Verkäufer bitte ANMELDEN!

Wir verraten nicht, um welchen Jung-Schrauber des Prinz Club Schwaben es sich hier handelt ;)

 

Techno-Classica 2017 in Essen

20. April 2017 · Petra Ohlhausen

Ro80 Club International

Das 50-Jahr-Jubiläum des NSU Ro 80 wird dieses Jahr gefeiert. 1967 lief die Limousine mit der keilförmigen Karosserie erstmals vom Band, das nimmt der Ro 80 Club International zum Anlass, einen voll restaurierten Ro 80 ins Zentrum zu stellen und die Messebesucher mit allen wichtigen Informationen zum Ro 80 zu füttern.                                                  (zwischengras.com)

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Es war dieses Jahr ein reiner NSU-Stand mit 5 Fahrzeugen und den entsprechenden Jubiläen 50 Jahre Ro 80 / 60 Jahre Wankel-Motor einem Ro 80 als Sondermodell 1:43 limitiert und einer ganz tollen Sammelmappe Wankel und Ro 80.

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Und einer Präsentation und Autogrammstunde mit Klaus Art, der sein neues Ro 80-Buch vorstellte.

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Beste Grüße,
Albert Keicher